Wie "bewahrt" man Junghelfer auf ? 06.02.11

Ein neuer Samstag, ein neuer Dienstnachmittag und ein volles Programm. Die Wettkampfgruppe hatte an diesem Nachmittag viel vor. Nach dem die THW-Jugend-Flagge im Wind wehte saßen wir auf den GKW1 auf und fuhren in den Säckinger Wald. Wir luden die Rundhölzer ab und dann begann auch schon der Knotenspass. Neben den drei Standard-THW-Knoten lernten wir, wie wir einen Kreuzbund knoten, um zwei Rundhölzer im rechten Winkel zueinander zu verbinden. Um bei dem ganzen die praktische Seite nicht zu vernachlässigen, knoteten wir 2 Rahmen aus Rundhölzern zusammen und stellten diese gegeneinander gelehnt auf. Dann kam eine Plane über die Rahmen und fertig war das Haus am See.

Die zweite Gruppe hatte sich nicht weniger vorgenommen. Zuerst bekamen wir gezeigt, wie ich mithilfe eines Mastwurfs einen Hammer oder eine Schaufel so mit einem Seil verknote, so dass man das Werkzeug gefahrlos zum Beispiel in eine Grube herablassen kann.  Danach zeigten die Betreuer uns, wie wir eine Leiter als Ersatz für eine Trage benutzen können. Hierbei konnten wir erfolgreich den in der letzten Ausbildung gelernten Mastwurf anwenden. Nach dieser Auffrischung der Knotenkunde ging es an ein völlig neues Thema: Schere und Spreizer. Nachdem uns die Betreuer die Funktionsweise der Geräte erklärt hatten und alles aufgebaut war konnten wir an den Betonplatten hinter unserer Unterkunft damit üben.

Nachdem beide Gruppen mit dem Rückbau fertig und wieder in der Unterkunft angekommen waren,  hängten wir in strahlendem Sonnenschein die Flagge ab und beendeten den Dienst.

 

 

 

 

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